Gut dass Du wieder bei den ominösen Subventionen angelangt bist und dich unentwegt im Kreis bewegst.
Was Du jedoch noch immer nicht erklärt hast; warum mit fiktiven Geldquantitäten in der Tasche irgendjemanden, unser hoher Ölpreis zustande kommt?
Und wie Du selbst erklärtest, wir subventionierten gleichfalls fremdländische Handyproduktion in unserem Lande ohne, dass die Mobiltelefone irgendwo auf der Welt teurer wurden.
Oder die Agrasubventionen sorgen auch nicht, dass in Afrika die Agraprodukte teurer werden, sondern lediglich, dass die westlichen Anbieter die afrikanischen unterbieten können und die afrikanischen keinen Absatzmarkt mehr finden.
Zur HRE;
das mit der Firmenverlegung ist mir tatsächlich neu. Kein Wunder bei der Panik grad, dass solche Infos unterm Tisch fallen.
Der Steuerzahler würde dermaß an die Decke gehn, wenn er davon mehrheitlich wüssste.
Zu deinem letzten Teil ... natürlich war das mehr ne Schätzung.
Ich streit mich da nicht über mehr oder weniger.
Viel wichtiger ist doch, wie Du schon selbst sagst, dass man den Kern erfasst und behält.
Und was den Kant betrifft:
Neben der Mündigkeit ist auch die Nichterkennbarkeit des Dinges ansich, sowie die hegelsche absolute Idee wichtig über die man dann auch irgendwann hoffentlich zu objektiven Realität kommt, die wohl nicht absolut, dennoch annähernd erkennbar ist.
Desweiteren weiß ich nicht ganz woher Du die "Notwendigkeit der Erkenntnis" her hast.
Und ein sich keine Gedanken mehr machen, sich zurück lehnen oder gar an eine alles regelnde "Notwendigkeit der Erkenntnis" glauben wäre sehrwohl ziemlich unvernünftig.
Insofern Du dich auf eine Aussage meinerseits bezogen hast, muss ich Dich korregieren, denn ich sprach wenn überhaupt von "Einsicht in die Notwendigkeit" und diese stellt ja keinen Selbstläufer der Erkenntnis dar, welche sich zwangsläufig (ohne Denken) dem Menschen aufdrängt.
Und gerade das erfordert ein hohes Maß an Mündigkeit.
Die Zeit spielt dabei keine Rolle; das Endresultat ist viel entscheidener.