@ mattabesta:
Du hast noch was entscheidenes vergesssen und zwar bist Du ein totaler Vollpfosten.
Nationalsozialisten, so gibt es garnicht; das ist ein stinkenes Plagiat.
Sozialisten sind international und nicht platt im Kopp.
@ Kenzu:
Da find ich den Dissens, ob es im Sozialismus eine besondere Form der Warenproduktion geben kann, wesentlich interessanter.
Du sprachtest davon, dass es dem Sozialismus um eine ausbeutungsfreie Gesellschaft gehe, aber Privateigentum an den Produktionsmitteln ist ja grad die Grundvoraussetzung für die kapitalistische Ausbeutung.
Privateigentum an den Produktionsmitteln ist gleichfalls Voraussetzung für Aneignung von Produktionsgütern, als Rechtstitel.
Die Kritik der Politischen Ökonomie zeigt das auch unzweifelhaft auf.
Deshalb bedarf es auch dem Staate im Sozialismus, damit dem Rechnung getragen werden kann.
Ebenso soll das Eigentum nicht kollektiviert, sondern vergesellschaftet werden; kollektiviert wurde die Arbeit in der Sowjetunion, um die Produktivkräfte zu entwickeln.
Und in Bereichen, wo die Vergesellschaftung des Eigentums nicht auf einen Schlag umzusetzen ist (in der Kleinproduktion), da könnte man mit Hilfe des Staates durch Gesetzen und Regulierungen einen privaten Sektor offen halten bis auch diese Bereiche vergesellschaftet werden.
Das macht den wissenschaftlichen Sozialismus auch aus und ist sehr wohl undogmatisch.
