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 Sozialistische Republik Kuba

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Troika
Experienced Pioneer


Posts: 63
Join date: 2008-08-22

PostSubject: Re: Sozialistische Republik Kuba   Fri Dec 26, 2008 9:31 pm

Wieso soll das mit dem Freiheitswunsch erst Raul festgestellt haben?
Auch Fidel hat das gewusst, sonst hätte er wohl kaum das kubanische Volk von Batista und der amerikanischen Ausbeutung befreit.
Nach vierzig Jahren der Isolation Kubas und unentwegten Putschversuchen ist es ja auch mal an der Zeit, dass der amerikanische Widerstand gegenüber Kuba abnimmt und damit die Freiheit zunehmen kann.

Zum anderen ist deine Hypothese nicht gewagt, sondern ein bürgerliches Plagiat.
Das die Freiheit mit dem Ableben der Castro-Brüder käme und Kuba von den USA annektiert würde, hab ich schon unzählige Male gehört; orginell ist das sicherlich nicht.
Hingegen ist es schon äußerst gewagt zu behaupten, das man das kubanische Volk bei Laune halten müsse.
Sie haben noch eine genaue Rückbesinnung auf die Vor-Castro-Zeit und das was bis heute für sie geschaffen wurde.
Darüber hinaus ist es ebenso gewagt für sich in Anspruch zu nehmen, darum zu wissen:
Quote:
v. Voice of Reason: "Die Kubaner (seien) mehr als übersättigt mit lehren Versprechungen und kleinen Gesten [...]"


Eine Vielzahl selbst bürgerlicher Dokumentation sind besser in der Lage die Bedürfnisse des kubanischen Volkes angemessener darzulegen als Du mit deiner "Übersättigung" tust.
Selbstverständlich ist nicht alles rosig in Kuba, aber die Kubaner haben ja noch Augen im Kopf und können selbstständig denken.
Sie sehen doch wie es in vielen Teilen Lateinamerikas aussieht und werden mit Nichten (hoffentlich) so dumm sein, ihre auch wenn bescheidenen dennoch großartigen Errungenschaften gegen notorischen Hunger in abgewrackten Schuhkatons vor dem Fernseher in Ähnlichem zu vegetieren, wie 1/4 der Großstädter in den brasilianischen Favela.

Und was das für ein Freiheits- und Liberalismusgedanke sein soll, wenn mit Kuba
Quote:
v. Voice of Reason: "die USA ihren 51. Bundesstaat erhalten"
ist mehr als schleierhaft.
Wenn das bürgerlicher Liberalismus sein soll, dann kann darauf Kuba herzlich verzichten und tut es dementsprechend auch.

Und falls Du es noch nicht verstanden haben solltest, einen freiheitlich bürgerlichen Sozialismus gibt es nicht.

Ebenso, wenn Sozialismus nur dann für Dich nicht "pseudo" ist, sobald ihm von kapitalistischer Seite freie uneingeschränkte Entwicklung zugestanden wird und dieser widerspruchsfrei ist, dann bist Du in meinen Augen sehr arm dran.
Geschichte ist immer Geschichte von Klassenkämpfen und der Klassenkampf macht auch im Sozialismus nicht halt.

Daher kannst Du mit Sicherheit "sehr optimistisch" sein, aber umsomehr unwissenschaftlicher.
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Voice of Reason
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PostSubject: Re: Sozialistische Republik Kuba   Fri Jan 02, 2009 12:08 am

Troika mein Freund,
Niemand erinnert sich daran wie es vor vierzig Jahren irgendwo ausgesehen hat und selbst wenn die kubaner es noch wüssten, würden sie nur feststellen, dass sich seit Batista nicht viel verändert hat.
<quote> Sie sehen doch wie es in vielen Teilen Lateinamerikas aussieht und werden mit Nichten (hoffentlich) so dumm sein, ihre auch wenn bescheidenen dennoch großartigen Errungenschaften gegen notorischen Hunger in abgewrackten Schuhkatons vor dem Fernseher in Ähnlichem zu vegetieren, wie 1/4 der Großstädter in den brasilianischen Favela.
</quote>
Die Kubaner vegetieren in abgewrackten Schuhkartons ohne Fernseher unter notorischem Hunger herum. Von Habana abgesehen ist Kuba ein dritte Welt Land wie es im Buche steht. Arm, hungrig und verzweifelt. Ich sage nicht, dass Kapitalismus das Allheilmittel für Kuba ist oder jemals sein kann. Aber einige kapitalistische Länder der ärmeren Welt haben es geschafft sich einen gewissen Wohlstand zu erwirtschaften, während die pseudo-sozialistische Wirtschaftsführung in Kuba nur für Hunger, Ruinen und Zensur gesorgt hat.
Es mag schlimm gewesen sein unter Batista und die Revolution war notwendig, doch seit den ersten Schritten auf dem Weg in eine bessere Zukunft hat sich das System im Machtwahn der Castros verfangen und ist im Verfall stecken geblieben.
Was die Kubaner sehen, ist dass es im restlichen lateinamerika Chancen gibt und Möglichkeiten. Während in ihrem eigenen Land wenn sie nicht zur Elite gehören nichts als Verzweiflung und Ohnmacht kennen.

Ich bitte um Verzeihung für die Copyright Verletzung. Höchstwahrscheinlich hatte diese Idee schon jemand vor mir.

Ich bin kein Anhänger des historischen Materialismus, daher wirst du mir verzeihen, dass ich auch hier nicht deiner Meinung bin. Aber natürlich stimmt es, dass es auch im Sozialismus Klassenkämpfe gibt, nur im vollkommenen Kommunismus gäbe es theoretisch keine mehr.

Hypothesen für die Zukunft aufzustellen ist immer unwissenschftlich und reine Spekulation. Ich habe meine Ansichten dargelegt und werde erwarten ob sie sich erfüllen. " Inshallah" .
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Troika
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PostSubject: Re: Sozialistische Republik Kuba   Fri Jan 02, 2009 2:12 pm

In meiner vorher gehenden Post ist mir ein Lapsus wiederfahren; dabei hab ich glatt 1/5 kubanischen Sozialismus unterm Tisch fallen lassen.
Wir haben gerade 50. Jubiläum ...

Und damit, das ein halbes Jhd. vorüber ist, können sich natürlich nur noch wenige aus eigener Erfahrung zurückbesinnen, dennoch wird die Geschichte mit Sicherheit wach gehalten.

Was die Bilanz angeht so sind eine fast 100%ige Alphabetisierung, ein solides Bildungssystem, eine medizinische Versorgung, die in Lateinamerika ihres Gleichen sucht (sogar Unterstützung in anderen Ländern zusichert) und selbst Millionen US-Amerkaner, die über keinerlei Krankenversicherung verfügen in Erstauen versetzen kann, ein landwirtschaftl. Aufstieg, der jahrzehntelang eine Nahrungsmittelsicherheit über den Grenzwerten der WHO zu sichern wusste und sich bis heute unter mehreren Reformen auf die Lage einstellte (Intensivierung, Dezentralisierung, verpachtetes Land an Bauern, Kooperativen usw.), nicht zu verachten.

Wer da den Teufel an die Wand malt oder sich gar soweit aus dem Fenster lehnt, das er nicht einmal eine Verbesserung gegenüber der Situation vorher unter Batista sieht, der sollte gleichfalls hoffen nicht zu stürtzen.

Keiner hat hier behauptet, die Kubaner lebten wie die Made im Speck.
Aber deine einseitige Aversionsansicht wird der kubanischen Realität jedenfalls auf keinen Fall gerecht.
Wenn Du jedenfalls den Wohlstand dritter Weltländer an den individuellen Besitz eines TV-Gerätes misst, dann sage ich, das darauf die Kubaner alle Male verzichten sollten.

Ich sehe lieber die Kubaner bescheidend auf der Veranda Schach spielen, statt sich in irgendeine Soap-Realität zu flüchten.

Und die Kubaner haben sich definitiv einen gewissen Lebensstandard erarbeitet, auch wenn dieser weiterhin ausgebaut werden sollte, nur nicht auf kapitalistischem sondern auf sozialistischem Wege.

Darüber hinaus ist es immer wieder eine "Freude" zu sehen, wie sehr man seine Prioritäten setzt in der Beurteilung im Allgemeinen der Geschichte und im Besonderen in diesem Beispiel, der kubanischen.
Immer die Rede von Hunger, Ruinen, Verzweiflung, "pseudo"-sozialistische Wirtschaftsführung, dem "Machtwahn" der Castros, von irgend einem illusorischen Verfall und keinerlei Bezug zu den gegensätzlichen Tendenzen, wie Putsch- u. Invasionsversuche in einem souveränen Lande, Embargen, wirtschaftl. Isolation usw. usf. .

Kuba ist am Markte nicht gescheitert, sondern wurde gezielt davon abgehalten und da dann mit dem reflexartigen Misswirtschaftsargument zu kommen, nichts leichter als das.

Du sprichst immer von "Pseudo"-Sozialismus, als würdest Du den Masterplan für den richtigen Sozialismus kennen, dabei weisst Du garnichts vom Sozialismus und es ist mehr als fraglich was Du eigentlich in einem sozialistischen Forum suchst.

Man kann ja über alles reden, aber wer so wie Du diametral dem Sozialismus eingestellt ist, sollte sich mMn in einem Pro-Kapitalista-Forum wohler fühlen.

Im übrigen hab ich deine "Copyright Verletzung" bezüglich "deiner" gewagten Hypothese nicht einfach moniert, sondern für grundsätzlich abgeschmacktes bürgerliches Zeug gehalten.

Und dafür, das Du "kein "Anhänger?" (Mitgliedsausweise gibt´s meines Wissens noch nicht dafür) des historischen Materialismus" bist, was ja erstmal dessen Verstehen voraussetzt, hantierst Du seltsamer Weise sehr mit deren Grundpfeiler herum, dem Klassenkampf.
Zudem kann man Anhänger einer Organisation, aber sicher schwerlich einer Ansicht, die zu erklären versucht ist wie die Geschichte voranschreitet, sein.
Für bürgerliche Vulgärhistografie gibt es sowas wie Klassengesellschaft und Klassenkampf garnicht.

Also Du solltest Dich mal entscheiden.

Genauso die Therminus-Handhabe vom "vollkommenen Kommunismus" zeigt mir, dass Du ihn nicht verstanden hast als geschichtliche Bewegung, bei dem es garnicht darum geht ein Endziel der Vervollkommnung zu erreichen.

Also "Vernunftgetriebener", sowohl die Entwicklung von Kuba und aller menschlicher Gesellschaft sind Produkt historisch materieller Bewegungsgesetze und werden durch Klassenkämpfe vorangetrieben, jedoch nicht durch deine Kaffesatzleserei oder gar durch menschliche Einbildung (Gottes Wille).

Komm ins 21.Jhd. wir alle warten auf dich ...

P.S. Und hier noch ein Link, damit Du dir mal ein paar adäquatere Infos über Kuba einholen kannst.
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amigodeche
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PostSubject: Re: Sozialistische Republik Kuba   Sun Jan 04, 2009 1:13 am

Voice of Reason wrote:
Troika mein Freund,
Niemand erinnert sich daran wie es vor vierzig Jahren irgendwo ausgesehen hat und selbst wenn die kubaner es noch wüssten, würden sie nur feststellen, dass sich seit Batista nicht viel verändert hat.
<quote> Sie sehen doch wie es in vielen Teilen Lateinamerikas aussieht und werden mit Nichten (hoffentlich) so dumm sein, ihre auch wenn bescheidenen dennoch großartigen Errungenschaften gegen notorischen Hunger in abgewrackten Schuhkatons vor dem Fernseher in Ähnlichem zu vegetieren, wie 1/4 der Großstädter in den brasilianischen Favela.
</quote>
Die Kubaner vegetieren in abgewrackten Schuhkartons ohne Fernseher unter notorischem Hunger herum. Von Habana abgesehen ist Kuba ein dritte Welt Land wie es im Buche steht. Arm, hungrig und verzweifelt. Ich sage nicht, dass Kapitalismus das Allheilmittel für Kuba ist oder jemals sein kann. Aber einige kapitalistische Länder der ärmeren Welt haben es geschafft sich einen gewissen Wohlstand zu erwirtschaften, während die pseudo-sozialistische Wirtschaftsführung in Kuba nur für Hunger, Ruinen und Zensur gesorgt hat.
Es mag schlimm gewesen sein unter Batista und die Revolution war notwendig, doch seit den ersten Schritten auf dem Weg in eine bessere Zukunft hat sich das System im Machtwahn der Castros verfangen und ist im Verfall stecken geblieben.
Was die Kubaner sehen, ist dass es im restlichen lateinamerika Chancen gibt und Möglichkeiten. Während in ihrem eigenen Land wenn sie nicht zur Elite gehören nichts als Verzweiflung und Ohnmacht kennen.

Ich bitte um Verzeihung für die Copyright Verletzung. Höchstwahrscheinlich hatte diese Idee schon jemand vor mir.

Ich bin kein Anhänger des historischen Materialismus, daher wirst du mir verzeihen, dass ich auch hier nicht deiner Meinung bin. Aber natürlich stimmt es, dass es auch im Sozialismus Klassenkämpfe gibt, nur im vollkommenen Kommunismus gäbe es theoretisch keine mehr.

Hypothesen für die Zukunft aufzustellen ist immer unwissenschftlich und reine Spekulation. Ich habe meine Ansichten dargelegt und werde erwarten ob sie sich erfüllen. " Inshallah" .


Durch staatliche "Propaganda", wie es von den Yankees oft dargestellt wird, wird das Volk immer wieder an die große Heldentat von Castro, Guevara und Co erinnert.

Zu Zeiten von Batista gab es eine starke Diskriminierung der farbigen, die Wirtschaft war am Ende und die Bevölkerung krepierte an Denguefieber und an Hungersnot. Kuba war nur ein Bordell für die reichen Us-Amerikaner. Jeder der zu dieser Zeit über großes Reichtum verfügte konnte es sich keineswegs durch ehrliche Arbeit geholt haben.

Nach Castros Sieg der Revolution ging es den meisten leuten viel viel besser. Die Rassendiskriminierung ist heute in Kuba etwas geringer als in Deutschland. Für eine Karibikregion ist dies ein Wunder. Die Kindersterblichkeit in Kuba ist nach Kanada die geringste vom ganzen amerikanischen Doppelkontinent. Das Bildungssystem und die Gesundheitsversorgung sind so ziemlich die beste in ganz Lateinamerika. Die Kubaner können sich vielleicht nicht soviel leisten wie die obere Schicht in Brasilien, aber ganz sicher mehr als die Mittelschicht in Nicaragua und Bolivien und die Unterschicht in ganz Lateinamerika. In Kuba leidet niemand an Hunger. Es gab eine Krisenzeit, die leichte Mangelernährungen zur Folge hatte, aber heute gibt es nicht gerade wenige übergewichtige Kinder dort.

Schau dir mal die Exilkuabnischen Organisationen an: Die sind alle entweder rechtsradikal oder zumindest Befürworter ein ganz freien Marktwirtschaft. Fast die einizgen Gegner Kubas kommen aus dem politischen Spektrum. Ich kenne keinen wirklich Linken Politiker, der gegen Kuba ist.

Die kubanische Regierung hat sehr dafür gesorgt, dass der Reichtum nicht in der Hauptstadt bleibt, sondern gut über das ganze Land verteilt wird.

iFeliz cumpleaños, Revolución Cubana!
iViva Fidel Castro!
iPatria o Muerte!
iVivan nuestros compañeros!
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PostSubject: Re: Sozialistische Republik Kuba   Wed Jan 21, 2009 5:57 pm

Kuba hat ein großes Defizit. Es ist leider keine Arbeiterregierung dort an der Macht. Unglücklicherweise ist die Form des Fraktionsverbotes eine große Hürde auf dem Weg dort hin.
Für die Kubaner kann angesichts der allgemeinen Lage kaum etwas besser sein als nicht liberalisiert und privatisiert zu werden. Viele Dinge sind dort wesentlich besser für den Großteil der Bevölkerung, die massive Wirtschaftsblockade, der Hauptgrund für den allgemein nicht so hohen Lebensstandard, ist nicht die Schuld Kubas sondern der imperialistischen Länder die mit allen Mitteln natürlich versuchen alternative Wirtschaftsformen zu bekämpfen.
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Kenzu
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PostSubject: Re: Sozialistische Republik Kuba   Sat Jan 24, 2009 11:33 am

Dem kann ich nur zustimmen. Ich finde es wäre nicht schlecht, wenn mehrere marxistische parteien zu Wahlen zugelassen wären, damit die Kubaner mehr Macht hätten mitzubestimmen, welchen Weg Kuba zu besserem Sozialismus bestreiten sollte.

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PostSubject: Re: Sozialistische Republik Kuba   Sun Jan 25, 2009 6:02 pm

Wäre keine schlechte Idee, aber Kuba hat sich glaube ich vom klassischen Marxismus und der Diktatur des Proletariats abgeschottet, um in der Welt nicht mit der DDR und der Sowjetunion gleichgestellt zu werden. Ich habe bspw. noch nie was vom Hammer und Sichel in Kuba gehört.

Eine leichte Demokratisierung nach Castos Tod wäre bestimmt nötig um den Sozialismus aufrechtzuerhalten, dann würde Kuba bestimmt nicht so enden, wie das heutige China oder Nordkorea, wo Kim-il Sung eigentlich relativ viel für sein Land getan hat, aber sein undemokratisch an die Macht gekommener Sohn im Luxus lebt während das Volk verhungert.

Naja, es bleibt nur zu hoffen, dass Kuba nicht der 51. Bundesstaat der USA wird!
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PostSubject: Re: Sozialistische Republik Kuba   Tue Jan 27, 2009 10:41 pm

ja lieber ein kuba wie jetzt als ein vollständig kapitalisiertes. wie das endet sehen wir in china, russland und co.
hat die arbeiterklasse auch nix von.
evtl sollten die kubaner mal ihre bürokratie zum teufel jagen und endlich arbeiterräte und fraktionen einführen. dann lüppets auch, versprochen *G*
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